8 Stunden am Tag. 56 Stunden die Woche. 224 Stunden im Monat. 2688 Stunden im Jahr. Das ist die Zeit, die ich mit schlafen verbringe! 112 Tage im Jahr - ganz alleine nur mit mir. Tief in mich gekehrt, beschäftige ich mich mit meinen Träumen, meinen Ängsten und meinen Glücksmomenten, die vor meinem inneren Auge, wie wilde Liebes-, Action- und Horrorfilme ablaufen. Und das Beste daran, ich kann dabei alles sein: Superwoman, Kriegerin, Detektivin oder einfach Mini Maus (denn das Träumen in Comics ist ebenso möglich, um mein Erlebtes zu verarbeiten). Selten kann ich mich an die abenteuerlichen Szenen als Traumheldin erinnern. Nur das Gefühl bleibt, das ich nach dem Aufstehen verspüre, es ist bezeichnend wundervoll.
In dem letzten Outfit-Beitrag habe ich euch verraten, dass mein Stil sich verändert hat - weg von auffälligen Mustern hin zu einem zeitlos-eleganten Stil. Das dieser Style keinesfalls langweilig sein muss und sehr gut im Alltag tragbar ist, beweise ich euch mit meiner heutigen Outfitkombination. Ich habe mich für einen lässigen Alltagslook entschieden, der klassische Teile miteinander verbindet und unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert.
Zwei Teile, die diesen Stil für mich repräsentieren, sind die Acne Studios Mütze und der Samsøe Samsøe Blazer. Diese Mode-Must-Haves möchte ich euch auf dem Modeblog in einer Alltagsoutfitkombination näher vorstellen.
Mein Alltagslook besticht durch eine gewisse klassische Eleganz. Immer mehr merke ich, wie es mich weg von bunten Mustern und hin zu zeitlosen Kleidungsstücken zieht. Hätte ich früher die auffällige Musterbluse übergeworfen, greife ich heute lieber zur unifarbenen Seidenbluse, wenn ich mich für den Alltag kleide. Was aber auch am momentanen minimalistischem Modetrend liegen mag. Ein Modestil, der für mich so etwas von funktioniert und den ich seit Jahren hier auf dem Modeblog verfallen bin.
Es gab Zeiten, in denen war mein Gesicht gesprenkelt und mit roten Pastaklecksen übersät. Zum damaligen Zeitpunkt hätte ich einer gescheckten Kuh definitiv die Show stehlen können. Ich sah nach jedem Pasta-Gang aus, als wäre der Pastateller genau über mir explodiert – eben fein gesprenkelt in leuchtendem Rot getränkt. Das war die Zeit, in der ich meine Liebe und die Leidenschaft für italienische Teigwaren entdeckt habe. Und die Zeit, in der meine Mutter die Farbe Schwarze für mich zum Trend am Küchentisch erklärt hat. Zumindest gibt es in unserem Familienalbum einen signifikanten Zusammenhang zwischen schwarzer Kleidung und Pastagerichen her.
