Die besten Hautpflege-Tipps für ölige Haut

Fettige, ölig glänzende Haut kann Menschen aller Altersgruppen betreffen. Was aber sind die Ursachen? Was ist bei der Reinigung und Pflege fettiger Haut zu beachten und welche Produkte werden benötigt? Ich erkläre, worauf es ankommt, und gebe wertvolle Tipps hier auf dem Beautyblog für die tägliche Pflegeroutine.

Die besten Hautpflege-Tipps für ölige Haut stelle ich dir auf dem Beautyblog vor. Woraus du achten musst, verrate ich dir nach dem Klick!

Was genau versteht man unter fettiger Haut?

Ein ölig glänzender Teint und vergrößerte Poren – das sind die Hauptmerkmale fettiger Haut. Im Unterschied zur Mischhaut, wo das Problem nur in der sogenannten T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) auftritt, ist hier das ganze Gesicht sowie meist auch die Kopfhaut und der Brustbereich betroffen. Als Ursache für die erhöhte Talgproduktion kommen genetische Faktoren, hormonelle Veränderungen, aber auch äußere Faktoren wie Stress, Medikamente oder eine ungesunde Ernährung in Frage.

Oft neigt fettige Haut auch verstärkt zu Unreinheiten. Die vergrößerten Poren können bei unsachgemäßer Pflege mit Talg, Schmutz oder Resten von Make-up verstopfen, was der Entstehung von Entzündungen, Pickeln und Mitessern Vorschub leistet. Um dem vorzubeugen, sollten Pflegeprodukte sorgfältig ausgewählt und auf die individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt sein. Unter anderem empfiehlt sich die Anwendung einer speziellen Sonnencreme für ölige Haut

Wie lässt sich fettige Haut am besten reinigen?

Fettige Haut muss täglich von überschüssigem Talg befreit werden. Bei der Reinigung ist jedoch einiges zu beachten. Vor allem darf die Haut dabei nicht zu stark austrocknen, da sie sonst noch mehr Fett produzieren würde (Rebound-Effekt). Am besten eignen sich feuchtigkeitsspendende, nicht rückfettende Waschgele. Salicylsäure, die in Reinigungsprodukten für ölige Haut oft enthalten ist, säubert verstopfte Poren und trägt zur Regulierung der Talgproduktion bei. Für Make-up-Fans kommt als wirksame Alternative zum Waschgel auch Mizellenwasser in Frage.

Wichtig: Zu häufiges Waschen ist kontraproduktiv! Es kann die Haut überreizen und zu entsprechenden Irritationen führen. Selbst ölige Haut sollte deshalb nicht öfter als zweimal am Tag gereinigt werden. Herkömmliche Seife eignet sich grundsätzlich nicht für die Gesichtspflege. Ihr pH-Wert liegt – im Gegensatz zu dem der Haut – im alkalischen Bereich. Die Haut benötigt mehrere Stunden, um ihn wieder abzusenken, und in dieser Zeit können sich Viren oder Pilze ungestört vermehren.

Ein klärendes Tonic kann die morgendliche Gesichtsreinigung sinnvoll ergänzen. Es unterstützt die Regeneration der Haut und verfeinert die Poren. Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder Aloe Vera spenden Feuchtigkeit und Vitamin B3 (Niacinamid) hilft, diese zu binden. Der glättende, polsternde Effekt des Tonics bildet auch eine ideale Basis für Make-up. Es wirkt dadurch ebenmäßiger und gibt ein noch schöneres Hautbild ab.

Zusätzlich zur täglichen Reinigungsroutine empfiehlt sich zwei- oder dreimal pro Woche eine intensive Tiefenreinigung. Spezielle Peelings für fettige Haut öffnen die Poren, sodass überschüssiger Talg entfernt werden kann. Schmutzpartikel und abgestorbene Hautschüppchen werden ebenfalls abtransportiert und die Haut wird wieder glatt.

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Welche Cremes eignen sich zur Pflege fettiger, öliger Haut?

Pflegeprodukte für fettige Haut sollten ölfrei sein und viel Feuchtigkeit spenden. Wichtig ist außerdem, dass sie die Poren nicht verstopfen. Leichte Texturen wie Seren, Emulsionen und Gele eignen sich daher deutlich besser als herkömmliche Cremes. Sie ziehen schnell ein, hinterlassen keine Rückstände und entfalten schnell ihre positive Wirkung.

Am Morgen empfiehlt sich ein mattierendes Serum, das die Talgproduktion der Haut reguliert. Eine leichte, feuchtigkeitsspendende Creme auf Wasserbasis sorgt anschließend für die nötige Hydratisierung. Enthält das Produkt keinen Lichtschutzfaktor, so kann es bei Bedarf durch eine speziell für ölige Haut konzipierte Sonnencreme ergänzt werden. Abends kommt noch einmal die Feuchtigkeitscreme zum Einsatz, alternativ dazu ein Wirkstoff zur Normalisierung der Ölproduktion.

Eine verwöhnende Gesichtsmaske tut fettiger Haut ebenfalls gut. Entsprechende Produkte können zum Beispiel Aloe Vera, Algenextrakt, Hyaluronsäure oder auch Zink enthalten und versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Die Anwendung von Tuchmasken ist besonders einfach und lässt sich mühelos in die Pflegeroutine integrieren – am besten mindestens einmal pro Woche.Übrigens hat fettige Haut auch ihre positiven Seiten: Sie ist durch den Ölfilm besser vor Umwelteinflüssen geschützt und reagiert weniger empfindlich auf Hitze oder Kälte. Da sie meist dicker ist als andere Hauttypen, bleibt sie außerdem länger straff und beginnt vergleichsweise spät mit der Faltenbildung.

Die besten Hautpflege-Tipps für ölige Haut stelle ich dir auf dem Beautyblog vor. Woraus du achten musst, verrate ich dir nach dem Klick!

Fazit

Fettige Haut entsteht durch erhöhte Talgproduktion. Die Ursache dafür kann in der Genetik, im individuellen Hormonhaushalt oder in äußeren Faktoren wie Stress oder falscher Ernährung begründet sein. Mit spezieller Reinigung und Pflege lässt sich das Problem jedoch gut behandeln. Am besten eignen sich dafür feuchtigkeitsspendende, fettfreie Produkte mit leichter Textur. Eine zu starke Entfettung der Haut ist kontraproduktiv, da sie die Talgproduktion weiter anregt. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, reichlich Flüssigkeit sowie ausreichend Zink und Vitamin A leistet im Kampf gegen fettige Haut einen wichtigen Beitrag.

Verrate mir gerne, ob die Tipps hilfreich waren? Hast du fettige und ölige Haut? Welche Produkte verwendest du?

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